Das neue Restaurant Claro befindet sich im Herzen Londons, im renommierten Stadtteil St. James - genauer gesagt im historischen Gebäude am Waterloo Place, das einst als Bankfiliale diente. Hinter der eleganten Fassade eröffnet sich ein stilvolles Interieur, das in verschiedene Bereiche gegliedert ist. DLSM Studio hat hier ein anspruchsvolles und zugleich intimes Design geschaffen, das der architektonischen Bedeutung des Standorts gerecht wird.
Besonders hervorzuheben ist der zentral gelegene, doppelgeschossige Hauptraum des Restaurants. Hier wurden originale Elemente des Altbaus erhalten - etwa die charakteristischen Stuckverzierungen an der Decke oder das beeindruckende Schmiedeeisengeländer. In Kombination mit den zeitgenössischen Oberfiächen des Innendesigns entsteht eine exklusive, warme Atmosphäre - perfekt, um die orientalisch-mediterrane Küche von Spitzenkoch Ryan Schmueli zu genießen.
Bereits beim Betreten des Lokals richtet sich der Blick nach oben: Drei Leuchten aus der Kollektion Array scheinen schwerelos von der Decke zu schweben. Ihre großzügig dimensionierte Präsenz tritt in einen subtilen Dialog mit der Architektur des Raums und schafft ein Gefühl der Ruhe, das die Gäste sanft umhüllt.
Dank der Möglichkeit zur individuellen Anpassung der Größe konnte auf die architektonische Herausforderung für das DLSM Studio - insbesondere auf die außergewöhnliche Deckenhöhe - reagiert werden. Mit dem klaren Ziel, den Raum nicht zu dominieren oder das Erlebnis der Gäste trotz der großen Proportionen zu stören, fügt sich Array harmonisch in die Umgebung ein und verleiht ihr visuelle Dynamik sowie ein ausgewogenes, sinnliches Gleichgewicht.
Die skulpturale Silhouette, entworfen von Umut Yamac, kombiniert von oben herab gerichtetes und nach oben abstrahlendes Licht. So entsteht eine atmosphärische Inszenierung, die den Raum umhüllt und gleichzeitig ein vibrierendes, dynamisches Spiel aus Licht und Schatten erzeugt, das die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich zieht. Feine Spannfäden zwischen Ringen aus Aluminium gestalten drei Volumen, die mit ihrer leichten, fast immateriellen Präsenz den architektonischen Charakter des historischen Londoner Gebäudes aufgreifen.
Die zylindrische Form der Leuchte nimmt die Rundung der großen Fensterbögen auf und fügt sich harmonisch in das Gestaltungskonzept ein. Sanfte Töne und natürliche Materialien wie Holz, Leder und Stahl betonen die industrielle Ästhetik des Raumes und setzen einen Kontrast zu den traditionellen Strukturelementen. Das Ergebnis überlädt den Raum nicht. Im Gegenteil: Es formt ein zeitloses Raumgefühl für diese Innenarchitektur, die wirkt, als wäre sie schon immer da gewesen.
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