09. Januar 2019

Chouchin setzt Coca-Colas Unternehmenszentrale in Madrid in Szene

Die Gestaltung eines Raums beeinflusst nicht nur dessen Nutzung, sondern auch die Wahrnehmung und Gefühle derjenigen, die sich dort aufhalten. Hierbei spielt Licht eine fundamentale Rolle: Es wird zum „Rohmaterial", mit dem sich ein Raum in eine einzigartige Umgebung verwandeln lässt, die durch ihre emotionale Qualität einen unverkennbaren Charakter erhält.

[Bild: Alberto Monteagudo]

[Bild: Alberto Monteagudo]

[Bild: Alberto Monteagudo]

[Bild: Alberto Monteagudo]

[Bild: Alberto Monteagudo]

Für Foscarini ist dieser Leitgedanke gerade auch im Objektbereich von besonderer Bedeutung. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist die neu gestaltete Unternehmenszentrale von Coca-Cola in Madrid. „Bei Coca-Cola wird jeder Moment zelebriert. Jedes Meeting, jedes Treffen und jede Unterhaltung hat etwas Einzigartiges, was sich bei keinem anderen Unternehmen wiederfindet. Zweifellos ist ,Happiness' das stärkste Markenversprechen - und dies ist es auch, was uns dazu inspiriert hat, dieses Projekt zu übernehmen", so die Designer von Stone Design. „Die Gestaltung der Coca-Cola-Unternehmenszentrale war für uns eine große Herausforderung, insbesondere aufgrund der langen Unternehmensgeschichte und der starken Markenpersönlichkeit."



Die neue Unternehmenszentrale wirkt offen und einladend. Hier wurde bewusst auf formale Zugangsbarrieren verzichtet. Stattdessen vermittelt ein großer Esstisch das Gefühl als Gast willkommen zu sein. Der hinter dem Empfangsbereich gelegene Raum zeichnet sich durch sorgfältig durchdachte Details aus. Mit speziell angefertigten Elementen wird der Markencharakter in Verbindung mit dem Gefühl von „Happiness", das dem Kommunikationsanspruch von Coca-Cola zugrunde liegt, unterstrichen. Hochwertige Materialien wie Eichenholz werden mit leuchtenden Farben und raffinierten Details im typischen Coca-Cola-Rot kombiniert, wodurch sich das Marken-Image auf den ersten Blick erschließt, ohne dabei aufdringlich zu wirken.

Passend zum Gestaltungskonzept wählte Stone Design die von der französischen Designerin lonna Vautrin für Foscarini entworfene Leuchte „Chouchin", um einen der unterschiedlichen Bereiche des Raums in Szene zu setzen. it ihrer frischen und jungen Designsprache vermitteln die Leuchten ein Gefühl des Willkommenseins und vereinen gleichzeitig auf perfekte Weise Tradition und Moderne: Das Design der Leuchten basiert auf traditionellen japanischen Laternen, den aus Papier und Bambus gefertigten „chõchin", die im Straßenbild zur Kennzeichnung von Restaurants dienen oder im Privatbereich als Glücksbringer Verwendung finden.

In der Reinterpretation von lonna Vautrin erhält „Chouchin" eine der Zeit entsprechende Modernität und wird zu einem elementaren und expressiven Statement: Der in einem Atemzug geblasene Glaskörper endet unten in einer Kragenform. Bei der Wahl des Materials spielte Farbe eine entscheidende Rolle: Glas bietet eine warme Oberfläche, die dem farbigen Lack-Finish eine einzigartige Leuchtkraft verleiht. Durch den Lack erhält der Körper der Leuchte eine glänzende Oberfläche und wird vollkommen lichtundurchlässig. Bei eingeschaltetem Licht entsteht ein warmes, sanftes Leuchten, wobei der Lichtstrahl nach unten gebündelt aus dem Leuchtenkörper strömt.

Bei Chouchin sind Form und Farbe perfekt aufeinander abgestimmt: Für die größere Version der Leuchte wurde Orange gewählt, die kleinere Ausführung ist in Grau, die längliche Variante in Olivgrün erhältlich. So können unterschiedliche Raumsituationen bespielt werden. Die Leuchten eigenen sich ebenso gut zur Mehrfachhängung in eindrucksvollen Kompositionen.




 
 

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