Und das tun sie nicht nur mit ihrem Licht, sondern auch mit ihrer Form und ihrer Farbe, indem sie ein raffiniertes Gleichgewicht zwischen der Sensibilität für Farben und dem, was uns gefällt, herstellen. Aus diesem Gedanken heraus hat Foscarini in Zusammenarbeit mit Ferruccio Laviani die Kollektion „Be/Colour“ ins Leben gerufen.
Die neue Capsule Collection „Be/Colour!“ von Ferruccio Laviani für Foscarini zeigt die Ikonen Twiggy, Magneto, Binic, Gregg und Bahia in überraschend bunten Farbkombinationen und setzt den Fokus auf Dynamik und Kontrast.
Bei Binic standen Farben immer Mittelpunkt. Die kompakte, verspielte und humorvolle Leuchte besticht insbesondere mit ihrer markanten, farbenfrohen Optik. Ob in Weiß, in Grün, Amarant, Orange, Petrol, Grau, ... Binic wurde im Laufe der Zeit bereits in den unterschiedlichsten Farben präsentiert. Mit dem neuen Look geht Foscarini nun noch einen Schritt weiter. So wurde die Leuchte neu interpretiert und in zwei Komponenten geteilt: den kegelförmigen Sockel und den Kopf. Bisher unterschieden sich die beiden Elemente nur in der Bearbeitung - das obere Element war glänzend, das untere matt. Jetzt entsteht ein farblicher Kontrast und damit eine eine komplett neue Wirkung der Leuchte. Der Sockel, zuvor nur Träger für des Kopfes, präsentiert sich selbstbewusst als gleichberechtigtes visuelles und funktionelles Element. Es entsteht eine neue Dynamik, die einem Raum Schwung und spanende Akzente gibt.
Magneto two-tones spielt mit dem Kontrast. Weiß und Schwarz treffen aufeinander, warme, satte Farben werden mit Pastelltönen kombiniert. So wirkt die Leuchte plötzlich vollkommen neu. Verbunden werden Arm und Diffusor nur durch einen kugelförmigen Magnet, mit dem der Lichtstrahl nach Belieben ausgerichtet werden kann. Magneto besticht trotz ihrer bewusst dekorativen Optik durch eine ausgeprägt funktionelle Komponente. In der neuen zweifarbigen Ausführung überzeugt die unaufdringlich vielseitige Leuchte mit einem deutlich markanteren Look. Form und Farbe ergänzen einander perfekt und bestechen so durch eine unerwartete, magnetische Dynamik.
Twiggy ist eine Ikone, die sich über Farben ausdrückt. Nie wollte Foscarini sich bei Twiggy allein auf die Farben Weiß oder Schwarz beschränken oder ihr Design allein auf die Silhouette reduzieren. Denn gerade der schlanke Bogen, der sich auf elegant-raffinierte Weise neigt, eignet sich hervorragend für den Einsatz von Farben, ohne dass es aufdringlich wirkt. In Lavianis Version erhält Twiggy durch die visuelle Gliederung ein völlig neues Gesicht. Der Schwung des Schafts erinnert an eine Geste, der Sockel erhält, je nach Kontrastfarbe, ein anderes Gewicht und Schirm tritt in Dialog mit dem Gestell der Leuchte sowie mit der Lichtquelle in seinem Inneren. Die Abfolge der Formen vermittelt ein Gefühl von Rhythmus. Die leuchtend satten Farben passen zu Twiggys "Leichtigkeit". Eine ausdrucksstarke Leuchte, die den Look eines Raums nachhaltig prägt, wirkt so noch charismatischer.
Bahia spielt mit den Beziehungen zwischen Formen. Die Leuchte besteht aus drei nicht ganz symmetrischen, leicht versetzt übereinander positionierten "Tellern" über die das Licht zu fließen scheint. Bahia zeichnet Konturen und Lichtmuster an die Wand, jeder Lichtkreis scheint von einem größeren umfangen zu werden. Jetzt kommt Farbe ins Spiel. Die gesamte innere Scheibe sowie die Konturen der äußeren werden in Farbe getaucht. Das Ergebnis ist ein unkonventioneller, überraschend neuer Look - und eine noch stärkere dekorative Wirkung. Bahia eignet sich hervorragend, um mit einer einzelnen Leuchte eine gesamte Wand zu inszenieren. Aber auch Kompositionen aus mehreren Leuchten verzaubern als leuchtende Archipele. Die farbigen Elemente betonen dabei die Schlichtheit des Designs und verstärken zugleich das gestalterische Potenzial der Leuchte. Während elegante Zurückhaltung das stilistische Motto von Bahia "all white" war, besticht das zweifarbige Modell durch seine unaufdringliche, aber selbstbewusste Präsenz.
Gregg besticht mit organischen Formen, die an einen vom Wasser glatt geschliffenen Kiesel denken lassen. Die Leuchte ist - wie so manche perfekte Imperfektion der Natur - nicht kreisrund. Vielmehr feiert Gregg die Asymmetrie, und präsentiert sich je nach Blickwinkel anders. Die neue Version konzentriert sich auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Komponenten, und den setzt den Sockel bewusst in Szene. Der weiße Sockel präsentiert sich nun glänzend in Gold oder Graphit. Die neue Ausführung von Gregg ist in den Varianten Midi und Piccola erhältlich.
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