Die ersten Ergebnisse dieses Prozesses liegen bereits vor: Regiolux hat sich – gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen Lichtwerk – dazu entschlossen, an der kommenden Light + Building 2022 nicht teilzunehmen. „Damit tragen wir in erster Linie der weltweit noch nicht bewältigten pandemischen Lage Rechnung. Die drohenden Einschränkungen, aber auch unkalkulierbare Gesundheitsrisiken würden dazu führen, dass wir einen Messeauftritt realisieren müssten, der nicht unseren Vorstellungen von einem begeisternden Messeerlebnis entspricht“, erklärte Marco Steffenmunsberg, Geschäftsführer der Regiolux GmbH.
Selbstverständlich sind intensive Kundenkontakte wichtig – gerade in Zeiten wie diesen! Deshalb wird bei Regiolux und Lichtwerk mit Hochdruck an Konzepten gearbeitet, die einen inspirierenden Mix aus digitalen und Live-Erlebnissen bieten werden und sicherlich auch ein Stück Zukunft darstellen. „Wir sind uns natürlich im Klaren darüber, dass diese Form der Kommunikation nicht eine Weltleitmesse ersetzen kann, wie es die Light + Building bislang war. Daher ist unsere Absage der Messeteilnahme auch nicht als Grundsatzentscheidung zu verstehen.“
Die Light+Building 2026 machte deutlich, mit...
Mit der neuen Serie WILMA stellte ESYLUX auf der...
Vertriebspartnerschaft mit apl AG unterstützt...
Für noch intelligentere Gebäude und Städte –...
Planungsstarkes Lichtsystem für Sanierung und...
TRILUX launcht IntuSens Sensor-Portfolio - Mit...
Maßgeschneiderte Lichtlösungen für besondere...
Nachhaltiges Standkonzept mit kuratierten Zonen...
ams OSRAM startet Jubiläum der Marke OSRAM auf...
Tridonic verbindet Infrastruktur, Daten und...
„Light. Spaces. Dialogue.“ in fünf Themenwelten –...
Der nächste Schritt in der Markenentwicklung von...