Passend dazu stellt Zumtobel mit LERIMA eine Lichtlösung vor, die architektonische Klarheit, hohen Sehkomfort und technologische Zukunftssicherheit für moderne Arbeits- und Lernumgebungen vereint. Die innovative ECLIPSE-Optik reduziert Schatteneffekte für eine homogene Ausleuchtung und verringert durch die Auflösung des Lichtzentrums den „Lichtdruck“ für eine sanftere Lichtwirkung und verbesserte Wahrnehmung bei konzentrierten Tätigkeiten.
Während Gerriets textile Raum- und Akustiklösungen entwickelt, mit denen Arbeitsbereiche flexibel zoniert, akustisch optimiert und an unterschiedliche Nutzungsanforderungen angepasst werden können, ermöglicht Visplay mit modularen Einrichtungssystemen eine flexible Nutzung und Umgestaltung von Flächen. Zumtobel ergänzt diese Ansätze mit Lichtlösungen, die Orientierung schaffen, Atmosphären gestalten und optimale Sehbedingungen für unterschiedliche Tätigkeiten bieten. So entstehen Arbeitsumgebungen, die Menschen für die Arbeit im Büro begeistern, Produktivität fördern, die Unternehmenskultur widerspiegeln und Spielraum für zukünftige Entwicklungen bieten.
Arbeitswelten stellen je nach Nutzung unterschiedliche Anforderungen an Licht, Raum und Infrastruktur. Deshalb rücken Design, Produktlebenszyklus und Infrastruktur als zentrale Handlungsfelder in den Fokus. Unter dem Leitthema „Exceeding Expectations“ zeigt Zumtobel anhand der Produktfamilien PANOS III, SOLENA, TALUNA, CIELUMA move und VIVO II, wie sich Beleuchtungslösungen auf unterschiedliche Raumsituationen und Nutzerbedürfnisse abstimmen lassen, und welche Rolle herausragendes Design dabei spielt. Darüber hinaus erfahren Besucher, wie bestehende Beleuchtungsanlagen durch ressourcenschonende Modernisierung langfristig genutzt und Investitionen abgesichert werden können.
Zumtobel ermöglicht dies mit seinem standardisierten Remanufacturing Service, der die Lebensdauer von Leuchtsystemen auf mindestens zwei Produktlebenszyklen verlängert. Die Leuchten werden nach dem ersten Produktlebenszyklus zerlegt, einzelne Komponenten geprüft, gereinigt, repariert oder ersetzt und das Leuchtsystem in einen neuwertigen Zustand zurückversetzt. Dabei werden insbesondere elektronische Kernkomponenten wie Treiber oder LED-Module modernisiert. Je nach Produkt sind auch Software-Updates Teil des Prozesses.
Der Gemeinschaftsstand macht erlebbar, wie unterschiedliche Gebäudeabschnitte auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer abgestimmt werden und dennoch Teil eines durchgängigen Gesamtkonzepts bleiben. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele erleben die Besucher, wie Licht, Akustik, Raumgestaltung und Einrichtung zusammenwirken.
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