Das Hotel „Züri by Fassbind“ zeichnet sich - ebenso wie alle sechs By Fassbind Hotels in Zürich und Lausanne – durch eine eigenständige Identität, Geschichte und konzeptionelle Ausrichtung auf das jeweilige szenische Umfeld, das Quartier und die Stadt aus.
Mit der Generalsanierung wird die architektonische Tradition und Bausubstanz des ehemaligen „Hotel Senator“ nun im „Züri by Fassbind“ neu interpretiert. Bewährtes blieb erhalten und trägt so die Geschichte des Hauses – bereichert mit neu gesetzten Akzenten – weiter. Ein eigens für das Hotel entwickeltes Lichtkonzept schafft die entsprechende Atmosphäre dafür.
Skulpturales Licht
Nach Entwürfen der Architekten Gigon/Guyer (Zürich), die auch für den Umbau des gesamten Hotelgebäudes verantwortlich zeichnen, realisierte die Fluora Leuchten AG nach einem klaren Formenkonzept drei verschiedene Sonderleuchten für die Gästezimmer und den überwiegenden Teil des allgemeinen Hotelbereichs. Trotz der Eigenständigkeit der Quaderformen als Wandleuchte (mit oder ohne Leselicht), Deckenleuchte und Stehleuchte sorgt die Verbindung von modernster LED-Technologie mit mattiertem Acrylglas (rund 50 % Transluzenz) für eine harmonisch-leichte Lichtanmutung. Mit einer Lichtfarbe von angenehm warmen 2700 Kelvin, einer Leistung von 48 W, der Effizienz von ca. 135 Lumen/ W sowie einer mit rund 100.000 Stunden veranschlagten Betriebsdauer der elektronischen Komponenten von Tridonic erfüllen die Fluora-Sonderleuchten sämtliche Anforderungen für den anspruchsvollen Hotel-Einsatz.
Eintreten, Licht einschalten – und ankommen
Steht man in den Abendstunden vor dem Hotel Züri by Fassbind, zeigt es sich besonders deutlich: die Deckenleuchten im Inneren des Empfangsbereichs zitieren die klare Struktur der Hotelfassade. Lobby, Empfang und Bar folgen einer konsequenten Umsetzung des gestalterischen Gesamtkonzepts von Gigon/Guyer Architekten.
Im Empfangsbereich prägen Licht und Lichtdesign mit klaren Strukturen, Formen und Flächen den Charakter des Hotels. Die von der Decke abgehängten Licht-Skulpturen orientieren sich mit der Form des Deckenanschlusses (an der Rezeption horizontal, im Gastrobereich vertikal) und an der Montagehöhe in den jeweiligen Nutzungsbereichen. Durch den Einsatz von LEDs wird nahezu keine Wärme abgegeben, was vor allem im Check-in-Bereich für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt. Die Lichtsetzung versteht sich damit als wesentlicher Bestandteil der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung.
Dass Reduktion durchaus vielseitig sein kann, zeigt sich in der klaren Fortsetzung der Hotel-Architektur und des Lichtdesigns in den 167 Gästezimmern. Hier zieht sich die skulpturale Formgebung der Leuchtkörper in den Wand- und Stehleuchten sowohl im Wohnbereich als auch im Bad durch und unterstreicht mit einzelnen oder miteinander versetzt verbundenen Lichtquadern die reduzierte Modernität und Einrichtung. Warmweiße LEDs sorgen für eine angenehme Lichtatmosphäre. Die Wandleuchten bei den Betten verfügen über ein zusätzliches, schwenkbares LED-Leselicht. Im Bad überzeugt das diffus-weiche Licht durch absolute Blendfreiheit im Spiegelbereich.
Auswärts zu wohnen kann also durchaus bedeuten sich zu Hause zu fühlen, bestätigt der Hotelmanager Michael Klöpfel: „Die Gäste nehmen den konsequent durchgezogenen Designanspruch wahr und erwähnen die speziell für dieses Hotel entwickelte Lichtlösung positiv sogar in Online-Reviews. Gibt es eine schönere Bestätigung?“
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