Mit BIM erhalten Planer, Ausführende und Betreiber ein Werkzeug, um Gebäude digital zu repräsentieren. Der gesamte Prozess findet kollaborativ im virtuellen Raum statt. Alle Gebäudedaten werden digital erfasst und vernetzt. So wird die Gebäudeplanung für alle Projektbeteiligten einfacher und effizienter. Eine Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von BIM ist natürlich, dass im Projekt eingesetzte Produkte und Bauelemente auch in Datenform, als sogenannte „digitale Zwillinge“ verfügbar sind.
Leuchtendaten fügen sich nahtlos in den Prozess
Diesen Schritt hat jetzt BÄRO, der Spezialist für Retail Lighting, für den Großteil seines Sortiments vollzogen und bietet neben den bisher schon üblichen Leuchtendaten für die reine Lichtsimulation zu seinen Leuchten auch BIM-Daten im RFA-Format an – zum Beispiel für die verbreitete BIM-Software Autodesk Revit. Diese Familiendaten kombinieren 3D-Modelle der Leuchten selbst mit verschiedenen technischen Daten sowie photometrischen Eigenschaften wie der Lichtverteilung.
Der Einsatz von BIM wird im In- und Ausland zunehmend zur Bedingung in Ausschreibungen aller Art. BÄRO unterstützt die digitale Gebäudedatenmodellierung und stellt Architekten und Bauplanern die BIM-Dateien kostenlos zur Verfügung. Planer finden die Dateien individuell jedem BÄRO Produkt zugeordnet im Online-Katalog auf der Herstellerwebsite.
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