15. Januar 2020

Tradition trifft zurückhaltende Licht-Eleganz

Herend-Porzellan durch Tridonic-Technologie in Szene gesetzt – Die ungarische Porzellanmanufaktur Herend ist bekannt für traditionelle Handwerkskunst und exklusive Sammlerstücke. Um die handgefertigten Unikate noch besser zur Geltung zu bringen, entschied sich Herend für eine neue Beleuchtungslösung im Store in Budapest. Mithilfe von Tridonic-LED-Technologie setzten der ungarische Leuchtenhersteller Oleant und Architekt Marcell Benson die Lichtlösung um – und das Porzellan gekonnt in Szene. Das elegante Ergebnis lässt sich im Showroom im Herzen Budapests bestaunen.

Vier Lichtringe mit Tridonic-Technologie veredeln den Hauptsalon des Herend-Stores in Budapest [Bild: Herend Porcelánmanufaktúra Zrt.]

Vier Lichtringe mit Tridonic-Technologie veredeln den Hauptsalon des Herend-Stores in Budapest [Bild: Herend Porcelánmanufaktúra Zrt.]

Die Lichtkomposition besteht aus den Leuchten Oleant Olala sowie Tridonic-LEDs und -Treibern [Bild: Herend Porcelánmanufaktúra Zrt.]

Die Lichtkomposition besteht aus den Leuchten Oleant Olala sowie Tridonic-LEDs und -Treibern [Bild: Herend Porcelánmanufaktúra Zrt.]

Die ovale Oleant Oleant Eclipse mit Tridonic-Technologie setzt das Herend-Porzellan im Ausstellungsraum des Budapester Stores elegant und unaufdringlich in Szene [Bild: Herend Porcelánmanufaktúra Zrt.]

Ausstellungsraum des Budapester Stores elegant und unaufdringlich in Szene [Bild: Herend Porcelánmanufaktúra Zrt.]

Die 1826 in Herend gegründete Manufaktur ist Ungarns älteste und größte Porzellanmanufaktur. Heute zählt sie zu den Bedeutendsten in Europa. Schon früh fand sie berühmte Abnehmer: Königin Victoria, Kaiser Franz Joseph sowie die Familien Esterházy, Batthyány, Rothschild und Apponyigehörten zu den Kunden. Tradition steht für die Manufaktur an erster Stelle: Alle Produkte werden auch heute noch nach alten Vorlagen hergestellt, darunter Porzellan-Service, Figuren, Schmuckteller und Ornamente.



Um die handgefertigten Unikate auch gekonnt zum Ausdruck zu bringen und deren Wirkung zu entfalten, wurde im Budapester Store eine neue Lichtgestaltung installiert. Die Manufaktur suchte nach einem hochwertigen, individuellen Design, das sich gut in die Gestaltung des Raumes einfügt – ohne dabei von den Porzellanstücken abzulenken. Mithilfe eines DALI Control Moduls sollte das Licht durch geschickte Steuerung und Dimmmöglichkeiten zudem perfekt an den Showroom angepasst werden können.

Eleganz mit dem Blick fürs Wesentliche
In Zusammenarbeit mit dem Architekten Marcell Benson entwickelte der ungarische Leuchtenhersteller Oleant ein Beleuchtungskonzept. Gewünscht war eine hochwertige und zukunftsweisende Installation.Tridonic LED-Module und -Treiber erwiesen sich dabei als ideale Lichtkomponenten für die Gestaltung und Steuerung der modernen und ästhetischen Lösung. Dank der Kompetenz und Expertise zeigt der Showroom heute eine individuelle Inszenierung der Porzellanprodukte.

Der Hauptsalon verfügt über eine Komposition aus vier Lichtringen, bestehend aus den Leuchten Oleant Olala. Im repräsentativen, runden Ausstellungsraum verbreitet die große, ovale Oleant Eclipse angenehmes Licht. In beiden Lichtinstallationen kommen sowohl Tridonic-LEDs als auch Tridonic-Treiber zum Einsatz. Das LED-Modul LLE FLEX eignet sich besonders für dekorative Beleuchtung und bietet hervorragende Homogenität. Die LED-Treiber der Premium-Serie ermöglichen durch eine one4all-Schnittstelle verschiedene Dimmoptionen, die exakt auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt werden können.

„Elegant aber dennoch unaufdringlich und zurückhaltend – die neue Beleuchtungslösung ist eine wunderbare Ergänzung für unseren Shop, die den Fokus nicht von unseren eigenen Produkten ablenkt“, freut sich Chefingenieur József Dávid von Herend. Neben der perfekten Lichtinszenierung der Produkte ist die moderne LED-Lösung energieeffizient und spart CO². Bei einem durchschnittlichen täglichen Betrieb von 10 Stunden erzielt sie Einsparungen von 5.843 kW/h und 2.603 kg CO² im Jahr – das entspricht einer Reduzierungvon über 80 Prozentim Vergleich zur Altinstallation.




 
 

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