05. November 2019

L’Oréal-Zentrale setzt Massstäbe für eine moderne Arbeitswelt

Ein auf die Arbeitskultur abgestimmtes Beleuchtungskonzept für L’Oréal in Düsseldorf - Die neue Deutschlandzentrale des Kosmetikkonzerns L’Oréal gilt als Vorzeigeprojekt in Nordrhein-Westfalen. Sie wurde deshalb mit einem NRW.INVEST Award 2019 ausgezeichnet. Architektur, Arbeitskultur und Beleuchtungskonzept sind aufeinander abgestimmt. Open Space Büros, individuell gestaltete Empfangs- und Kommunikationsbereiche sowie ein grosszügiges Mitarbeiterrestaurant bilden eine moderne Arbeitswelt. Regent Lighting lieferte die Infrastruktur- und Bürobeleuchtung aus einer Hand.

[Bild: Regent Beleuchtungskörper AG]

[Bild: Regent Beleuchtungskörper AG]

[Bild: Regent Beleuchtungskörper AG]

[Bild: Regent Beleuchtungskörper AG]

[Bild: Andrea Dingeldein ©merTens AG]

[Bild: Regent Beleuchtungskörper AG]

[Bild: Regent Beleuchtungskörper AG]

Das von L’Oréal gemietete neue Bürogebäude Horizon am renommierten Kennedydamm in Düsseldorf steht für Transparenz und neue Perspektiven. Dies zeigt sich in der architektonischen Gestaltung von HPP Architekten mit horizontalen Verschiebungen und Auskragungen der Geschosse, die der Fassade einen Reliefeffekt verleihen. Eine Doppelfassade aus Glas sorgt für die akustische Abschirmung. Knapp 1.000 Mitarbeiter von L’Oréal Deutschland finden hier einen attraktiv gestalteten Arbeitsplatz vor, an dem sie sich wohl fühlen sollen. Für die meisten von ihnen war es ein Schritt in eine moderne Open Space Umgebung.



Für Glaswände, Bodenbeläge und die fest installierte Beleuchtung war der Bauherr verantwortlich. Die Möbel wurden von L’Oréal selbst ausgewählt. Die Entscheidung für die Stehleuchten auf den Büroflächen erfolgte durch den Bauherrn gemeinsam mit dem Mieter. „Der Kosmetikkonzern legte grossen Wert auf eine optisch ansprechende und zugleich in jeder Hinsicht normengerecht entblendete Arbeitsplatzbeleuchtung“, erläutert Ulrich Hartard, Mitglied der Geschäftsleitung von die developer. Die Stehleuchten Lightpad LED erhielten den Zuschlag aufgrund der besten Kosten-/ Nutzenkonfiguration. Mit 4 Leuchtenköpfen ermöglichen sie die gleichmässige Ausleuchtung von 4er-Tischen.

Durch die von Regent Lighting entwickelte doppelt asymmetrische Abstrahlcharakteristik liegt der Bereich der grössten Helligkeit immer in der Tischmitte, obwohl die Leuchten seitlich stehen. Das gilt für jede Art von Konfiguration vom Einzel- bis zum Vierer-Arbeitsplatz. Mit einem UGR-Wert < 19 und einer maximalen Leuchtdichte von < 3.000 cd/m² ist ein optimaler und normativer Schutz sowohl gegen Direkt- als auch Reflexblendung in jeder Hinsicht gewährleistet. Weil die Leuchtenköpfe besonders flach sind, bietet die Lightpad ein modernes Design und diskretes Erscheinungsbild – auch in der Aussenwirkung durch die Glasfassade während der dunklen Jahreszeit.

Für die grösstmögliche Individualisierung eines jeden Arbeitsplatzes verfügen die Stehleuchten über je einen Tageslichtsensor und Präsenzmelder pro Leuchtenkopf. Im Rahmen des SensoDim Lichtmanagementsystems besteht eine vollautomatische Regelung. Zusätzlich haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, über ein Bedienpanel im Standrohr die gewünschte Helligkeit individuell einzustellen und abzuspeichern. Der gewählte Wert wird dann in Abhängigkeit der Präsenz und des Tageslichts konstant gehalten.

Da die Büroflächen mit Ausnahme der Verkehrswege ausschliesslich über die Stehleuchten beleuchtet werden, hat sich der Bauherr zusätzlich für das ebenfalls von Regent Lighting entwickelte Kommunikations-Modul ALONEatWORK entschieden. Über eine drahtlose optoelektronische Kommunikation vernetzen sich die Leuchten automatisch untereinander sobald die Module auf den Leuchten mittels Plug & Play aufgesetzt sind und sorgen dann für einen normgerecht ausgeleuchteten Umgebungsbereich auch bei der Anwesenheit von nur wenigen Mitarbeitern.

Das Mitarbeiterrestaurant wurde bewusst grosszügig gestaltet – auch als ein angenehmer Ort für Gespräche und Meetings. „Der hohe Anspruch des Mieters an die Akustik musste mit dem Lichtkonzept verbunden werden“, beschreibt Ulrich Hartard die Herausforderung. Deshalb wurden alle Leuchten mit der Unterkante bündig zwischen Akustik-Baffeln positioniert. Neben zylindrischen Pendelleuchten als Sonderanfertigung, die wie Einbau-Downlights anmuten, überzeugen Pendelleuchten Slash LED als schattenfreie Lichtlinien in zeitlosem Design.

In den Empfangs- und Kommunikations- sowie Verkehrszonen im Mittelbereich des Gebäudes sorgen Einbau-Downlights für optimale Lichtwirkung. Die Downlights aus der Serie Prestige FIX und Prestige CARDA fügen sich dezent in die Decken ein.

Die Flurbereiche in den Kernzonen sind mit Lichtlinien Slash LED ausgestattet – auch um damit eine attraktive nächtliche Aussenwirkung zu erzielen. Im Treppenhaus und in Aufzugsvorräumen scheinen Solo Slim mit einer Gehäusehöhe von nur 53 mm mittels einer kleinen Schattenfuge an den Decken zu schweben. Gleichzeitig bieten die schlanken Deckenanbauleuchten ein extrem homogenes Licht mit höchster Effizienz.




 
 

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