25. April 2018

L+B 2018 Review: BÄRO inspiriert mit „The Colour of Light”

Später Schneefall im März war nicht die einzige Überraschung für die Besucher der diesjährigen Messe Light+Building vom 18. bis 23. März 2018 in Frankfurt: Auch der BÄRO Messestand bot seinen Gästen viel Neues. Das durchgängige Produktangebot vom Strahler bis zur neuen CX Einbauleuchte, die Vielfalt der Lichtfarben sowie die innovative Anwendung von Smart Lighting mit LinkRay beeindruckte Planer und Architekten gleichermaßen.

Erneut präsentierte sich BÄRO auf der Light+Building 2018 in Frankfurt als technisch kompetenter, designbewusster Lichtpartner für den Handel [Bild: Bäro GmbH & Co. KG]

Das Leitmotiv „BÄRO – The Colour of Light“ ließ sich in Form der hinterleuchteten Quadrate einer „Wall of Light“ erleben [Bild: Bäro GmbH & Co. KG]

Anschauliche Demonstration konkreter Anwendung von spektral optimiertem Licht für unterschiedliche Waren- und Produktgattungen [Bild: Bäro GmbH & Co. KG]

Auch für die flachen Panels der TX Leuchtenserie sahen die Besucher unterschiedlichste Anwendungsmöglichkeiten [Bild: Bäro GmbH & Co. KG]

Erneut präsentierte sich BÄRO in Frankfurt als ebenso technisch kompetenter wie designbewusster Lichtpartner für den Handel. Den Rahmen dafür bildete der klare, offene und großzügige Messestand, den der Hersteller zusammen mit der Kölner Agentur Meiré und Meiré gestaltet hatte.



Das Leitmotiv „BÄRO – The Colour of Light“ ließ sich sowohl pur, in Form der hinterleuchteten Quadrate einer „Wall of Light“, als auch in der konkreten Anwendung von spektral optimiertem Licht für unterschiedliche Waren- und Produktgattungen erleben. Und auch bei den Produktneuheiten blieb sich BÄRO treu mit dem Grundsatz, diese „in Aktion“ für die Beleuchtung des Messestands selbst einzusetzen, aber auch in eleganten Präsentationsmöbeln für eine Betrachtung aus der Nähe bereitzustellen.

Qualität der Kontakte zählt
Hoch zufrieden äußerte sich die BÄRO Geschäftsführung sowohl mit der Zahl als auch der Qualität der Kontakte auf der Messe. „Auf der Light + Building überzeugt uns jedes Mal wieder die Fachkompetenz der vielen Planer und Gestalter – und die Internationalität der Gäste“, beschreibt Geschäftsführer J. Manuel von Möller seinen Eindruck im Rückblick: „Ein anspruchsvolles Publikum, doch das ist uns am liebsten.“ Denn auf diese Weise, so der Unternehmer weiter, erhalte man einen guten Eindruck, was potentielle Kunden aktuell beschäftigt und interessiert.

Spektral optimiertes Licht aus einer Hand
So stießen einerseits die neuen CX Einbauleuchten auf große Aufmerksamkeit, die das Thema deckenintegrierte Beleuchtung – erstmals auch mit einer Einputz-Variante – konsequent weiterdenken und vor allem durchgängige spektral optimierte Lichtkonzepte in Kombination mit BÄRO Strahlern und Pendelleuchten ermöglichen.
Auch für die flachen Panels der TX Leuchtenserie sahen die Besucher unterschiedlichste Anwendungsmöglichkeiten, und viele ließen sich zudem von den fast unendlichen Möglichkeiten maßgeschneiderter Produkte mit BÄRO Individual inspirieren.

Innovative Retailszenarien mit Linkray und motorisierten Strahlern
Gesprächsstoff lieferte aber vor allem der Blick in die unmittelbare Zukunft der Retail-Beleuchtung, den BÄRO auf dem Messestand bot: Zum einen mit motorisierten, über eine Fernbedienung dreh-, schwenk- und dimmbaren Strahlern des britischen Partners RCL Light Ltd., die das BÄRO Programm zukünftig erweitern, und zum anderen mit der Anwendung der von Panasonic entwickelten LinkRay Technologie. Hier zeigte BÄRO Strahler, deren Lichtkegel nicht nur Waren wie Textilien oder Lebensmittel perfekt präsentierten, sondern darüber hinaus Daten zu den beleuchteten Produkten auf das Smartphone der Kunden übermitteln können.

Mit der eindeutigen ID-Nummer der Leuchte als Schlüssel lassen sich Informationen über den beleuchteten Artikel, zum Standort im Ladenlokal, aber auch Allgemeines zu Marke oder Label verknüpfen. Eine Technologie, bei der sich die Experten einig waren: Sie wird die Interaktion zwischen Kunde, Ware und Händler verändern. „Wir sind gespannt auf die innovativen Retailszenarien, die Händler mit diesen Produkten entwickeln“, kommentiert Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller und betont: „Was wir hier in Frankfurt gezeigt haben, waren keine Prototypen aus dem Labor, sondern marktfähige Produkte.“




 
 

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