deviceANALYSER reader - Beleuchtung kann dank der vielfältigen Eigenschaften und Funktionalitäten von LED-Treibern individuell an Nutzerbedürfnisse angepasst werden: Sowohl bei der Konfiguration von Leuchten im Herstellungsprozess als auch bei der Anpassung der Einstellungen für den jeweiligen Anwendungsfall können zahlreiche Parameter definiert werden. Die Herausforderung dabei liegt jedoch in der Vielzahl der zu konfigurierenden Einstellungen.
Meist erschließen sich diese erst mit einer intensiven Lektüre der Datenblätter. Die Tridonic companionSUITE übernimmt diese Aufgabe und stellt Leuchtenherstellern sämtliche Informationen des jeweiligen Treibers auf einen Blick zur Verfügung – von leistungsbezogenen Funktionalitäten wie dem Constant Lumen Output (CLO) bis zu anwendungsbezogenen Einstellungen wie der automatischen Regelung der Lichtstärke über Bewegungsmelder mittels corridorFUNCTION. Der Kunde erhält auf seinem Bildschirm einen gesamthaften Überblick über Eigenschaften und Einstellungen, kann diese bei Bedarf anpassen und die Geräte über eine Schnittstelle umprogrammieren.
„Die companionSUITE erleichtert unseren Kunden das Handling von LED-Treibern“, erklärt Klaus Mohr, Produkt Manager Controls & Connectivity bei Tridonic. „Dabei ist die Software besonders nutzerfreundlich. Sie erlaubt es, Treibereinstellungen einfach zu erstellen und mühelos auf den Treiber hochzuladen. Außerdem können retournierte Produkte bequem ausgelesen werden.“ Die companionSUITE besteht aus drei dynamischen Software-Tools: deviceGENERATOR, deviceCONFIGURATOR und deviceANALYSER. Letzterer ist seit Oktober 2018 verfügbar und vervollständigt damit die Suite.
Konfigurieren, programmieren und analysieren von Treibereinstellungen
Mithilfe des deviceGENERATORs können Leuchtenhersteller einfach individuell jene Einstellungen definieren und speichern, die in einem nächsten Schritt auf die Treiber übertragen werden sollen. Der deviceCONFIGURATOR vereinfacht in einem weiteren Schritt die Konfiguration der Leuchten, indem Produktionsmitarbeiter mit seiner Hilfe die richtigen Treibereinstellungen einfach und effizient auf die Geräte übertragen können. Dadurch werden Arbeitsabläufe optimiert und Programmierfehler reduziert. Eine Ampel-Funktion gibt Mitarbeitern direktes Feedback zum Status der Konfiguration, über den Scan eines Barcodes kann zudem sichergestellt werden, dass die Treiber mit den richtigen Einstellungen programmiert werden. Mit dem seit Oktober 2018 verfügbaren deviceANALYSER ist die companionSUITE komplett: Das Tool unterstützt das Qualitätsmanagement und erleichtert die umfassende Fehleranalyse von Treibern aus zurückgesendeten Leuchten. Die Parameter von retournierten Treibern können mit dem deviceANALYSER ausgelesen und mit der ursprünglichen Konfiguration abgeglichen werden.
Die einzelnen Softwarekomponenten der companionSUITE sind intuitiv bedienbar und web-basiert, wodurch eine Installation und regelmäßige Software-Updates entfallen. Die Daten zwischen Treiber und Software können mittels DALI, ready2mains oder neu auch via Near Field Communication (NFC) übertragen werden.
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