Achille Castiglioni, Philippe Starck, Antonio Citterio, Marcel Wanders, Konstantin Grcic, Jasper Morrison, Patricia Urquiola, Ron Gilad, Ronan und Erwan Bouroullec und viele andere – die Liste der Designer, die für FLOS Leuchten entworfen haben, ist lang und liest sich wie ein Who is Who der Designgeschichte.
Auch FLOS selbst entwickelt Leuchten, insbesondere für den Unternehmensbereich FLOS Architectural, der design- und lichttechnisch ausgereifte Lichtsysteme für die Architekturbeleuchtung anbietet. Guter Grund, um auf der Architect@Work, einer Fachveranstaltung, die sich ausschließlich an Architekten, Ingenieurbüros, Innenarchitekten, Einrichter und Entscheider richtet, präsent zu sein.
So zeigt FLOS auf dem Stand Nr. 4 beispielsweise „The Tracking Magnet“, ein kompaktes Schienensystem, das mittels magnetischer Befestigungsmöglichkeit Leuchten an jeder beliebigen Stelle aufnehmen kann. Das Profil „Zero Track“ wiederum besticht durch seine minimalen Abmessungen. Mit einer Aufbauhöhe von nur sieben Millimetern eignet es sich auch für sehr filigrane Anwendungen im Architektur-, Ausstellungs- und Retailbereich.
Passend dazu u. a. das „Find Me Zero“ Modul des Designers Jorge Herrera, ein LED Miniaturstrahler für die Akzentbeleuchtung. Die kompakten LED-Einbaumodule „Light Shadow Dots“ überzeugen mit ihrer ausgereiften Lichttechnik: Dank verschiedener Ausstrahlungscharakteristiken, von eng bis sehr breitstrahlend, lassen sich unterschiedlichste Beleuchtungsaufgaben präzise erfüllen. Last but not least können mit „Climber“, einer von Piero Lissoni gestalteten, formschönen Außenleuchte, Gebäudefassaden wirkungsvoll, blendfrei und ohne Streuverlust inszeniert werden.
Ebenfalls zu sehen ist das Leuchtensystem „Arrangements“ von Michael Anastassiades. Für seine Kollektion hat sich der Designer von Schmuckstücken inspirieren lassen, die er im Großformat erstrahlen lässt. Die geometrischen Beleuchtungskomponenten können zu schmuckähnlichen Hängeleuchten bis hin zu raumprägenden Lichtobjekten kombiniert werden.
Die Architect@Work ist am 15. und 16. Mai 2019 jeweils von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet und wird von einem Rahmenprogram mit Vorträgen aus Wissenschaft und Praxis sowie verschiedenen Veranstaltungen begleitet.
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