02. Juli 2018

TRILUX inszeniert spektakuläres Drohnen-Rennen in München

Am Fuße des Münchener Olympiaturms ging es vom 22.-24. Juni hoch hinaus. Dort fand der DRONE PRIX MUNICH statt. Highspeed-Drohnen im Wettflug gesteuert von den besten Piloten aus ganz Europa traten gegeneinander an. Das Auftaktrennen der diesjährigen Drohnen-Rennen Saison findet im Rahmen von Deutschlands größtem Actionsport-Festival – dem Munich Mash – statt. Ins rechte Licht rückten die Strecke die Spezialisten des Beleuchtungspartners TRILUX.

TRILUX ist Beleuchtungspartner der Drone Champions League und inszeniert – wie beim Start der Rennserie in Paris – auch die „Stationary Cockpits“ bzw. Playseats der Piloten [Bild: Matthias Kniepeiss]

Die Multicopter der DCL fliegen mit bis zu 140 km/h an Checkpoints vorbei durch Tore und Tunnel, über Hügel und Hürden. Topmodelle beschleunigen von 0 auf 100 km/h in 1,8 Sekunden [Bild: Matthias Kniepeiss]

Die Fluggeräte sind nicht viel größer als eine Handfläche. Das macht sie schnell und wendig [Bild: Matthias Kniepeiss]

Der kompakte, robuste Fluter sorgt im Außenbereich zuverlässig für energieeffiziente und sichere Beleuchtung. Dabei brilliert der Combial LED mit flexibler Installation: Er lässt sich je nach Wunsch an Wand, Decke oder Boden montieren [Bild: TRILUX GmbH & Co. KG]

Ein starkes Stück: Der Leuchtenkörper der Olexeon LED besteht nicht aus dem in diesem Segment sonst üblichen Polycarbonat, sondern aus hochwertigem glasfaserverstärktem Polyesterharz. Das macht die Leuchte besonders widerstandfähig und schwer entflammbar [Bild: TRILUX GmbH & Co. KG]

Die 2016 vom Liechtensteiner Start-up Drone Champions AG gegründete Drone Champions League (DCL) ist eine ganz besondere Rennserie für Drohnen-Piloten. Sie bietet außergewöhnliche Strecken an ungewöhnlichen Orten. Wo sich die unbemannten, leichten, ferngesteuerten Fluggeräte normalerweise auf Sportplätzen duellieren, geht es bei der DCL schon mal nach Paris unter den Arc de Triomphe oder eben nach München in den Olympiapark.



Im Finale standen sich die Teams RAIDEN Racing (Japan/Indonesien) und Rotorama (Tschechische Republik) gegenüber, die sich gegen sechs andere Teams durchsetzten. Mit 250 Punkten landete Rotorama auf dem ersten Platz, RAIDEN Racing mit 220 Punkten lag knapp dahinter.

Das Rennen in der bayrischen Landeshauptstadt im Rahmen des Munich Mash war bereits das vierte, bei dem TRILUX als Lichtpartner agierte. „Ein spektakuläres Rennen!“, so Joachim Geiger, Managing Director Marketing bei TRILUX. Dass Licht viel mehr ist als Beleuchtung, zeigt TRILUX eindrucksvoll durch die Inszenierung der Playseats. Vielmehr: acht Playseats für acht Piloten. Die speziellen Rennsitze wurden von der TRILUX Lehrwerkstatt sowie dem Werkzeugbau gefertigt und beeindrucken durch ihre dynamische Beleuchtung.
Das Rennen wurde via Livestream auf der DCL Facebook-Seite und dem DCL YouTube-Kanal übertragen. Voraussetzung für das Event war das Lichtkonzept der TRILUX Experten, die diese Liga von Anbeginn unterstützen. Gleichzeitig kommt auf der gesamten Strecke eines der TOP-Produkte des Marktführers für Beleuchtung zum Einsatz: Die Feuchtraumleuchte Olexeon LED.

Richtungsweisende Lösungen
Diese Unterstützung beinhaltet die Boden-Lichtpunkte (Guide-Lines) als Orientierungshilfe für die Piloten, Strahler für Tunnel und Hindernisse, vor allem aber die Lichtplanung. Die Rennen finden oft bei Abenddämmerung statt, dunkle Unterführungen oder Bauruinen werden durchflogen. Eine zentrale Rolle übernimmt das Licht auch für die mediale Live-Übertragung, ähnlich wie bei Fußballspielen. Die filigranen und schnellen Drohnen sind so deutlich besser zu erkennen. Zusätzlich setzt die Beleuchtung so spektakuläre Akzente an und auf der Strecke.

Maßgeschneidertes Lichtkonzept für außergewöhnliche Ansprüche
Über 100 TRILUX Lösungen kommen so je Rennen zum Einsatz und trotzen erfolgreich den anspruchsvollen, rauen Bedingungen. Die Rennstrecke wurde mit der Feuchtraumleuchte Olexeon LED ausgestattet, um den Piloten beste Kamerasicht während des Rennens zu bieten. Außerdem sorgte der robuste TRILUX Combial LED Fluter für stimmungsvolles Licht in den Farben der DCL.

TRILUX betrachtet die Zusammenarbeit als Gewinn und Investition in die Zukunft. „Drohnen-Rennen sind eine junge und sehr anspruchsvolle Sportart. Modernste Technik, Team-Play, hohe Motivation und Leidenschaft für ein tolles Ergebnis zeichnen die DCL aus – genauso wie TRILUX“, erklärte Joachim Geiger. „Genau deshalb passen wir so gut zusammen und sind begeistert von dieser Partnerschaft. Tatsächlich können wir durch unser Lichtwissen auch sehr sinnvoll unterstützen: mit Lichtkonzepten, Sensorik, Steuerung und Konnektivität. Wir sind stolz ein Teil des Teams zu sein“.

Als Sport etablierte sich das Steuern der Drohnen bereits 2013 in Australien. Die Erfinder nannten ihn Rotocross (von Motocross). Heute heißt das Um-die-Wette- oder Hindernisparcours-Fliegen „FPV“ (first person view) und findet weltweit begeisterte Anhänger aller Altersklassen. Es gibt diverse Rennen, bei denen es um Tempo und Geschicklichkeit geht. Dabei stehen die Wettkämpfer allerdings nicht auf der Rennstrecke, sondern in einem nahegelegen Raum oder auf einem Podest – mit Virtual Reality Brille auf der Nase, die die Bilder der Drohnen-Kamera empfängt. Per Fernsteuerung lenken sie ihre Multicopter mit bis zu 140 km/h an Checkpoints vorbei durch Tore und Tunnel, über Hügel und Hürden. Topmodelle beschleunigen dabei von 0 auf 100 km/h in 1,8 Sekunden.




 
 

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