09. Oktober 2026

PLUSMINUS ESSENTIALS - Essenzielles Design, vereinfachte Anwendung

Plusminus, das ikonische und flexible System aus der Feder von Stefan Diez, entwickelt sich weiter und wird mit einem Angebot von vier Toolboxen zur einbaufertigen Lösung. Diese Boxen enthalten alle erforderlichen Elemente für ein leichteres Zusammenstellen von Kompositionen und vereinfachen den Gestaltungsprozess, ohne das Wesen der Kollektion zu schmälern. Maximal drei Schritte sind erforderlich, um eine Lichtkomposition zu definieren, die dann in einer Woche verfügbar ist.

PLUSMINUS ESSENTIALS - Essenzielles Design, vereinfachte Anwendung [Bild: VIBIA Lighting S.L.U.]

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Plusminus Essentials wahrt die transformative Stärke der Kollektion Plusminus und überträgt sie in einen leichter zugänglichen Ansatz. Das Plusminus-System basiert auf einem flexiblen Textilband, in dessen Gewebe unmerklich leitfähige Fasern integriert sind. Anhand der Click-and-Connect-Funktion können unterschiedliche Leuchten an jeder beliebigen Stelle des Textilbands angebracht werden, die den Raum unmittelbar beleuchten und für eine große Gestaltungsfreiheit sorgen. 

Das ist das Fundament für Plusminus Essentials, eine bequem umzusetzende Lösung für Wohn- und Contract-Projekte, die sich mit einer einfachen und flexiblen Konfiguration an jedes Projekt anpassen lässt. Darüber hinaus kommt Plusminus Essentials der Forderung nach kürzeren Lieferfristen entgegen, insbesondere in einem Kontext, in dem agile Lösungen gefragt sind.



Woraus besteht Plusminus Essentials?
Das Angebot beruht auf einem System mit vier Toolbox-Optionen: Jede dieser Boxen enthält eine Auswahl vordefinierter Komponenten, die das Gestalten von Kompositionen vereinfachen. Ausgehend von einer einzigen Toolbox kann der Nutzer eine Reihe von Konfigurationen entwickeln und diese frei an die Bedürfnisse jedes Projekts anpassen. Bei diesem Ansatz ist jede Toolbox mit einer bereits vordefinierten Auswahl an Elementen ausgestattet, die endgültige Ausgestaltung bleibt jedoch offen und ermöglicht das Entwickeln unterschiedlicher Kompositionen innerhalb der Möglichkeiten, die jede Box bietet.

Das Verfahren zur Konfiguration von Plusminus Essentials umfasst drei Schritte:
1. Auswahl einer Toolbox nach Art der Konfiguration: mit gespanntem Textilband, um gespannte Formen zu erzeugen, oder mit losem Textilband für fließendere Kompositionen.

Toolbox 1 und 3: Konfigurationen ohne Spannung. Das Textilband der Kollektion wird lose eingesetzt und lässt eher fließende Kompositionen entstehen. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Boxen ist die Länge des Textilbandes: Die Toolbox 1 enthält 6 m und die Toolbox 3 enthält 10 m.

Toolbox 2 und 4: Konfigurationen mit gespanntem Textilband. In diesem Fall wird das Textilband gespannt eingesetzt und ermöglicht das Erzeugen stärker definierter und gespannter Formen. Der Unterschied zwischen den beiden liegt auch hier in der Länge des Textilbandes: In der Toolbox 2 sind es 6 m und in der Toolbox 4 sind es 10 m.

2. Auswahl der Art der Leuchten aus der Kollektion (Kugel, Halbkugel, Konus, Lineardiffusor, Lineal Low UGR und Spotlight). Es besteht die Möglichkeit, Leuchten bis maximal 60W hinzuzufügen.

3. Optional, und sofern die Komposition es erfordert, kann weiteres Zubehör eingesetzt werden (Gegengewicht und Wire Connector).

Für jede Toolbox kann der Nutzer die Farbe des Textilbandes auswählen, das in Schwarz, Terrakotta, Grün, Blau und Beige verfügbar ist, sowie die Installationsart, den elektrischen Anschluss (Aufputz, Unterputz, abgesetzt oder Bodenmontage) und das Steuerungssystem aus den für jede Box vordefinierten Optionen wählen.

Für besonders freie und komplexe Kompositionen empfiehlt es sich, auf die Kollektion Plusminus zurückzugreifen. Dieses System bietet maximale Gestaltungsfreiheit und ermöglicht sowohl exploratives als auch kollaboratives Arbeiten. Es eröffnet ein breites Spektrum an Konfigurationsmöglichkeiten, um den spezifischen Anforderungen jedes architektonischen Projekts gerecht zu werden. Dank des Konfigurators lassen sich vollständig individualisierte Kompositionen entwickeln, die sich an jede Art von Architektur anpassen lassen.




 
 

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